Meine Vision

Awa Belrose, geb. 1973, Gründerin und Leiterin der Seelenwerkstatt.

1973 geboren und in Afrika groß geworden, musste ich früh lernen, mit dem Ungewissen und dem Verlust umzugehen. Die Natur ist mir oft eine Ersatzmutter gewesen. Sie heilte viele meiner Wunden und gab mir Geborgenheit und Kraft. Heute ist es mein Anliegen, Menschen über die Schwellen ihres Lebens zu begleiten. Mein ganzes Vertrauen in die Natur und in die Fähigkeit des Menschen zur Selbstheilung fließen in meine Arbeit ein.
Seit 2005 befasse ich mich sowohl mit dem Thema Initiatorische Arbeit als auch mit Abschiedsritualen in der Natur. Ich begleite meine Klienten dabei, die von ihnen selbstgestalteten Rituale zu inszenieren. Als Begleiterin von Sterbe-, Trauer- und Initiationsprozessen habe ich mich auf viele Geschichten der Trauer, des Abschieds, der Ungewissheit und Erneuerung einlassen dürfen, viel mitgelacht und viel mitgeweint.
Über zwei Jahre bin ich in Deutschland als Visionssucheleiterin in der Tradition der Schule von Lost Borders von meinem Mentor Haiko Nitschke ausgebildet worden. Weiterhin habe mich in den Techniken der „Gewaltfreien Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg und der „Aktiven Imagination“ nach Uwe Böschemeyer (Wertimagnination) weitergebildet.

Als Mutter von drei Kindern, lebe ich seit über 15 Jahre in Deutschland und bleibe Schülerin der Natur und des Lebens.
Ich verstehe meine Arbeit als Beitrag zur Schaffung einer Welt voller Respekt gegenüber der Natur und dem Lebendigen.



Kleine Klarstellung an dieser Stelle:
Ich besitze keine überlegene Wahrheit. Ich verstehe mich als Begleiterin DEINES inneren Entwicklungsprozesses. Ich biete dir an, der Spiegel für DEINE Wahrheit und DEINE Art des Seins auf dieser Welt zu sein. Ich biete dir an, ein Stock zu sein, der dir die Wanderung durch das Unbekannte oder die Dunkelheit in einem schwierigen Gelände erleichtert, falls du es brauchst und bis zu dem Zeitpunkt, an dem du es nicht mehr brauchst.

Jeder bleibt selbst verantwortlich für das was er / sie tut oder nicht tut.